Das Gira
              System 106 ist elegant und nun auch fassadenbündig
              lieferbar Gira-Sortiment

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Gira System 106 jetzt auch fassadenbündig

Das Gira System 106 ist ein modulares Türkommunikations-System mit Frontplatten aus Metall. Diese flexible Außensprechstelle gab es bisher als Aufputzversion. Jetzt stellt Gira die flächenbündige Variante vor.

Fein gestaltet und elegant ist das Gira System 106 in der Aufputzversion. Aber mit der jetzt verfügbaren – Gira spricht von sofortiger Lieferbarkeit – flächenbündigen Variante kann es sogar noch eleganter werden. Hier ist aber zu beachten, dass an der Gebäudehülle gearbeitet wird. Weil bei energetisch gebauten oder sanierten Gebäuden die intakte Gebäudehülle für den Endenergieverbrauch wichtig ist, schreibt die DIN 18015-5 generell eine luftdichte und wärmebrückenfreie Elektroinstallation vor. Diese Anforderungen lassen sich mit der neuen fassadenbündigen Variante lückenlos erfüllen. Das geht so:

Die neue Variante des Gira Systems 106 wird flächenbündig in die Fassade eingebaut. Voraussetzung für den Einbau in das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist ein spezielles Fassadenmodul: Dieses UP-Gehäuse wurde von marktführenden WDVS-Anbietern als Dämmstoffelement speziell für das Gira System 106 entwickelt. Es erfüllt die Anforderungen an ein WDVS und ist Teil des Gesamtsystems der Dämmung.

Das Fassadenmodul – die Verantwortung wird aufgeteilt

Wichtig fürs E-Handwerk: Als Teil des WDVS gehört das Gehäuse zur Dämmung, wodurch Probleme bei der Gewährleistung vermieden werden. Deshalb gibt es auch nur einen Ansprechpartner in Sachen Wärmedämmung – das sind die Hersteller dieser Systeme. Entsprechend erfolgt der Vertrieb der Fassadenmodule direkt über die Produzenten der WDVS, die Komponenten des Gira Systems 106 dagegen gibt’s beim Elektrogroßhandel.

Auch der fachgerechte Einbau obliegt dem Gewerk „Fassade“" – der Einbau der Komponenten von Gira hingegen erfolgt durch das Gewerk „Elektroinstallation“. Da das E-Handwerk also lediglich das Gira System 106 installiert, bleibt sein Arbeitsaufwand bei der UP-Installation unverändert gegenüber einer Aufputzlösung.

Unterschiedliche Gehäusegrößen erlauben die Installation für die Formate 1fach bis 5fach und 2 x 2fach, so dass auch bei der UP-Montage eine flexible Anordnung der Module möglich ist – je nach Ausstattungswunsch und Einbauvariante. Das UP-Gehäuse erlaubt zudem ein optimales Einputzen, da es herstellerseitig über ein angeklebtes Armierungsgewebe verfügt.

Oberflächen der Module in vier Material- und Farbvarianten

Die Oberflächen der Module gibt es zunächst in vier Material- bzw. Farbvarianten: Zur Verfügung stehen zwei Versionen aus gebürstetem Edelstahl (V2A- und V4A-Edelstahl), hinzu kommt Aluminium lackiert in Verkehrsweiß (RAL 9016) sowie Aluminium eloxiert.

Auch mit der flächenbündigen Version des Gira Systems 106 lassen sich Lösungen realisieren vom Ein- übers Mehrfamilienhaus mit maximal 13 Video- oder 17 Audio-Teilnehmern bis hin zu größeren Objekten, etwa Bürogebäude, Industrieobjekte oder Hotels.

Der modulare Aufbau erlaubt es, das System in Größe, Design und Funktionalität an den jeweiligen Bedarf anzupassen. Änderungen sind durch Modulaustausch jederzeit möglich. Ein Vorteil dabei ist, dass die Modulunterteile samt der Elektronik einzeln und unabhängig von der Designoberfläche ausgewechselt werden können – dass also nicht gleich die gesamte Anlage getauscht werden muss. Umgekehrt können die Unterteile verbaut bleiben, wenn eine andere Designfront gewünscht wird.

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